Vorstellung der Fotogruppe in der St.-Pauli-Gemeinde

Bericht über die Dienstbesprechung der St.Pauli-Gemeinde am 28.5.2019

Heute morgen waren Ottmar und ich (Renate) im Gemeindehaus der St.Pauli-Kirche. Es war der Wunsch an uns herangetragen worden, während einer Dienstbesprechung unsere Fotogruppe kennenzulernen.

Anwesend waren die Pastorin Frau Ragna Miller, sowie zwei Küster und zwei Verwaltungskräfte.

Wir wurden sehr freundlich empfangen und das Gespräch fand in einer angenehmen, lockeren Atmosphäre statt.

Die Spende (das Geld, das wir bei unserem letzten Treffen eingesammelt hatten), wurde dankbar entgegengenommen, allerdings wurde der Wunsch geäußert, ob wir nicht lieber im Gegenzug für die Benutzung von Raum und Beamer (und Küche) bei öffentlichen Gemeindeveranstaltungen ein paar Fotos machen könnten. Dies würde etwa dreimal im Jahr der Fall sein und wir bräuchten auch nicht von Anfang bis Ende bei den Veranstaltungen mit dabei sein. Das erste Mal wäre das am 29. Juni der Fall. Dann wird in der Wilhelm-Raabe-Straße das 10jährige Bestehen der VEG (Vereinigte evangelische Gemeinden in Bremen) gefeiert. Das nächste Mal dann in der Adventszeit. Wir haben mal einfach zugesagt und hoffen, dass sich zu den Terminen ein bis zwei von uns finden, die ein paar Fotos machen und der Gemeinde dann zur Verfügung stellen.

Zum Beamer: Wir hatten uns tatsächlich beim letzten Treffen den falschen Beamer geschnappt. Der benutzte Medion-Beamer (Aldi-Produkt) gehört einer Flüchtlings-Gruppe. Der „richtige“ Beamer ist von der Firma BenQ und liegt in einem Alu-Koffer ebenfalls in dem Kabuff neben dem Raum. Dort gibt es auch eine Leinwand, die wir benutzen dürfen und die die Brillanz der Bilder noch mal erheblich steigern dürfte.

Außerdem wurden wir gefragt, ob wir Lust hätten, irgendwann mal eine Ausstellung zu machen. Im Veranstaltungsraum gibt es eine umlaufende Leiste für Hängungen, einige Bilderrahmen sind auch vorhanden. Wir haben grundsätzlich Interesse bekundet, allerdings zu bedenken gegeben, dass wir gerade eine Ausstellung hatten und erst mal eine kleine Pause bräuchten. Aber wer weiß – vielleicht im nächsten Jahr?

Alle drei bis vier Monate kommt ein Gemeindebrief heraus. Frau Miller fände es schön, wenn wir uns dort mit einem Artikel kurz vorstellen. Wir empfanden das auch als gute Idee. Es kommt jetzt gerade einer heraus – dass wäre zu kurzfristig, die nächsten Briefe kämen dann im September und im Dezember. Aber auch das ist kein Muss und ohne Druck.

Insgesamt hatten wir das Gefühl, mit diesem Ort für unsere Treffen einen Glücksgriff getätigt zu haben und sollten uns den oben geäußerten Wünschen nicht verschließen.

Renate Reimers

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Ullrich Altmann

Ich würde aus dem Text “wer wir sind” Auszüge für den Gemeindebrief übernehmen und ggfs. ergänzen. Das geht fix. Sollen wir das dann direkt an die Gemeinde geben? Uawg