Graffiti statt Cola …

… trotz des nasskalten Wetters haben meine Frau und ich die Gelegenheit genutzt, dass ehemalige Coca Cola-Gelände mit dem Graffiti-Event uns anzuschauen. Die lange Warteschlange hat unseren Mut nicht gänzlich schwinden und die halbe Stunde anstehen noch nicht erfrieren lassen. Von der Straße aus konnte man ja schon einen Blick auf’s Gelände werfen. Es hat sich wahrlich gelohnt, die Kamera dabei gehabt zu haben. Unerschöpflich viele Motive gab es, die richtig Lust machten, sie zu betrachten und auf den Sensor zu laden! Besondere Freude war, Mitglieder der Fotogruppe wieder zu treffen, richtig leibhaftig, wenn auch unter Maske und auf Abstand. Ein Lob den Orgasisator*innen, die ein gutes Händchen hatten, den Besucheransturm zu bewältigen.

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