Bericht über uns Treffen im September 2015

Hallo Allerseits,

wir waren wieder zu sechst und konnten zudem eine neue fotografische Zeitgenossin begrüßen! Dominique hatte bereits Bilder zum Thema “Architektur” dabei und wir können festhalten: Sie macht ganz ausgezeichnete Bilder! Zu Beginn unseres Meetings wurde festgestellt, das wir im nächsten Monat tatsächlich schon seit zwei Jahren unser “Unwesen” treiben. Wow… wer hätte das gedacht!

Bei der Betrachtung der Architekturbilder haben wir uns diesmal Zeit gelassen und sie teilweise recht intensiv besprochen und ich glaube jede/r hat einiges daraus ziehen können. Es war auch deshalb etwas aufregender, weil Karl einen nagelneuen Beamer mitgebracht hatte und es klare Lichter, satte Tiefen und wunderbare Übergänge zu sehen gab.

Im Verlaufe des Abends entstand es eine Debatte darüber, ob es nicht Sinn macht die zukünftigen Themen etwas konkreter zu fassen, als z.B. Architektur? Gemeint ist: Statt Architektur zu fotografieren, wäre es vielleicht besser z.B. konkret “ein Glashochhaus” oder ähnliches aufzunehmen. Dies fand immerhin soweit Zustimmung, das es auf jeden Fall ausprobiert werden soll.

Aus diesem Grunde ist das nächste fotografische Thema: “Die ganz bestimmte Telefonzelle im Schnoor” in der Nähe vom Stavendamm dran. Wir wollen sehen, wie jeder Einzelne dieses Thema interpretiert und gehen dabei davon aus, das viele sehr unterschiedliche Ansichten dabei sein werden. Jeder kann dann erkennen, welche vielfältigen Möglichkeiten ein einziges “Häuschen” bietet.

Da Torsten sich mit dem Gedanken trägt, ein neues Stativ anzuschaffen, hatte Karl ein Manfrottostativ mitgebracht und vorgestellt. Ferner haben wir darüber gesprochen, ob Festbrennweiten oder Zoomobjektive die bessere Wahl sind. Eindeutiges Ergebnis: Die teuren Festbrennweiten (in aller Regel sind sie sehr teuer, es gibt nur ganz wenige Ausnahmen) bleiben den Profis, die ihren Lebensunterhalt damit verdienen, vorbehalten. Der “gemeine Fotograf” wird sich mit den Zoomobjektiven “rumschlagen” müssen.

Festzuhalten bleibt aber auch!: Im Laufe der Entwicklung sind die Zoomobjektive so gut geworden, das der Unterschied zu einer Festbrennweite eher graduell ist und für den normalen Betrachter kaum ein qualitativer Unterschied zu erkennen sein wird. Siehe z.B. Vergleichstest im Internet zwischen einen Canon 4.0 – 600 mm (liegt derzeit bei knapp 11.000 Euro) und dem Tamron 5.0-6.3 – 150 – 600 mm (liegt derzeit bei knapp unter 1000 Euro)!

Hierzu abschließend noch der Hinweis: Wer den Crop- oder Verlängerungsfaktor mit berücksichtigt, hat dann z.B. an einer Canon 60 D eine Brennweite von rund 240-975 mm zur Verfügung, bei Nikon wären es 250-1000 mm!

Als neues “Aufmacherfoto” wurde das jetzt eingefügte beschlossen. Unser nächstes Treffen ist am 15.10.15 wieder zur gewohnten Zeit im Paganini! Hoffentlich hab ich nichts wichtiges vergessen, wenn ja, kann es eingefügt werden.

Bericht ist leider etwas verspätet: Ich hatte von Mittwoch bis soeben keine Internetverbindung…

 

0 0 Abstimmung
Bewerte den Beitrag
Abonnieren
Benachrichtige mich bei
guest
0 Kommentare
Inline Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen